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Das Alarmsystem für globale Auswirkungen und Sicherheitslücken warnt vor zunehmender Armut

29 September 2009

Laut einem neuen Bericht der Vereinten Nationen über die Auswirkungen der Krise treiben die Auswirkungen der Wirtschaftskrise nach wie vor Millionen in die Armut und machen einige der hart erkämpften Entwicklungsgewinne des letzten Jahrzehnts rückgängig.

Der Bericht - Stimmen der Verletzlichen: Die Wirtschaftskrise von Grund auf - liefert ein ernüchterndes Bild der Auswirkungen der Krise auf Menschen und Haushalte auf der ganzen Welt. Die Kernbotschaft des Berichts lautet: Während wir vielleicht die „grünen Triebe“ der Erholung sehen, ist die Wirtschaftskrise für Hunderte Millionen Menschen auf der ganzen Welt noch lange nicht vorbei.

Der Bericht und das Begleitmaterial sind online verfügbar unter:

www.voicesofthevulnerable.net

Der Bericht ist Teil einer größeren Initiative der Vereinten Nationen namens Global Impact and Vulnerability Alert System (GIVAS). GIVAS wird entwickelt, um der internationalen Gemeinschaft frühzeitig Echtzeitdaten zu liefern, wie sich externe Schocks wie die Wirtschaftskrise auf das Wohl der schutzbedürftigen und armen Menschen auswirken. GIVAS wird die Informationslücke füllen, die derzeit besteht, wenn sich eine globale Krise auf schutzbedürftige Bevölkerungsgruppen auswirkt und wenn Entscheidungsträger Informationen über vorhandene Kanäle erhalten.

Im Rahmen der neuen Initiative zur Überwachung und Aufmerksamkeit für aufkommende Krisen bietet der Bericht eine realistische Bewertung der sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen der aktuellen Krise und zeigt wichtige Bereiche auf, die zu beobachten sind. Der Bericht warnt davor, dass die "nahen Armen" in Gefahr sind, die "neuen Armen" zu werden. Schätzungen zufolge wurden aufgrund der Krise wahrscheinlich 100 Millionen Menschen mehr unter die Armutsgrenze gedrängt. Die weltweite Arbeitslosigkeit könnte zwischen 61 und 2007 ebenfalls um bis zu 2009 Millionen steigen.

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