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Vereinte Nationen bekämpfen Menschenhandel

7 September 2012

In New York konzentrieren sich die NGOs (Nichtregierungsorganisationen) durch ihr Stop Trafficking in Persons Committee auf weltweite Sportveranstaltungen, bei denen Sponsoring-Unternehmen einen großen Beitrag zur Bekämpfung des Menschenhandels leisten können. Insbesondere schrieben Mitglieder der Task Force Briefe an das Organisationskomitee der Olympischen Spiele in London und an alle olympischen Sponsoren und forderten sie auf, sich öffentlich gegen Menschenhandel einzusetzen. Unternehmen können Menschenhandel verhindern, indem sie ihre Lieferketten evaluieren, um Zwangsarbeit, Kinderarbeit und skrupellose Einstellungspraktiken zu beenden.

Die Globale Initiative der Vereinten Nationen zur Bekämpfung des Menschenhandels, UN.GIFT, hat zum Ziel, einen globalen Ansatz für das Problem des Menschenhandels zu fördern. Der Handel mit kriminellen Netzen ist so umfangreich, dass sie von Regierungen allein nicht abgebaut werden können. Menschenhandel ist ein organisiertes Verbrechen und muss daher auf organisierte Weise bekämpft werden. UN.GIFT bemüht sich, alle Beteiligten - Wirtschaft, Wissenschaft, Regierungen, Zivilgesellschaft und Medien - in Partnerschaften gegen den Menschenhandel einzubeziehen.

Weitere Informationen oder Unterstützung für UN.GIFT erhalten Sie unter www.ungift.org/knowledgehub/en/about/index.html

 

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